Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!
Manfred Josef Puschgestorben am 18. Februar 2026
Manuela Hennig
schrieb am 6. März 2026 um 21.46 Uhr
Lieber Papa, jetzt bist du über die Brücke des Lichts gegangen, es war so schön und Würdevoll wie wir dich verabschieden konnten. Es war so schön zu sehen wie viele Leute mit uns deinen letzten Weg begleitet haben. Das hätte dir gefallen 😊.Ich bin mir sicher du hast uns gesehen. Trotzdem tut es weh diese Tatsache das du nicht mehr da bist, aber im Herzen bleibst du immer 💓 du fehlst! Deine Tochter
Sabine und Lutz
schrieb am 2. März 2026 um 17.17 Uhr
Lieber Manfred,
Mach es gut, wir sehen uns wieder.
Wir sind uns sicher, daß es Dir jetzt besser geht.
Manuela Hennig
schrieb am 26. Februar 2026 um 12.28 Uhr
Lieber Papa, nun bist du nicht mehr bei uns aber im Herzen ❤️ bleibst du immer. Es tut sehr weh. Ich hoffe da wo du jetzt bist geht es dir gut. Es ist tröstlich zu wissen, dass du von all deinen Schmerzen befreit bist. Da du alle deine Wünsche mir uns geteilt hast, konnten wir dir diese auch erfüllen ❤️. Wir vermissen dich sehr.
Es scheint so schön die Sonne und da muss ich immer dran denken das ich zu dir ein Tag bevor du gegangen bist gesagt habe schick uns die Sonne. Also hast du mich auch gehört. Du warst so ein toller Opa für Anne, dass es sie sehr mitnimmt, dein Verlust.Aber du warst auch ein super Uropa. Auch für mich als deine "Goldtochter" habe ich ganz viele schöne Erinnerungen. Alles was ich haben wollte hast du mir erfüllt.☺️ Wir behalten dich immer in unser Herz.
Marcel Flemm
schrieb am 26. Februar 2026 um 10.31 Uhr
Lieber Manfred, lieber Opa,
auch wenn wir uns nur knapp viereinhalb Jahre kannten, bist du für mich zu einer unglaublich wichtigen Person in meinem Leben geworden. Du warst ein liebevoller Opa und Uropa – für dich war es immer das Wichtigste, dass alle genug zu essen hatten und glücklich waren. Wie es dir selbst dabei ging, war dir oft egal. Wenn deine Liebsten glücklich waren, dann warst du es auch.
Für mich warst du wie mein eigener, bereits verstorbener Opa. Ich bin mir sicher, ihr beide hättet euch wunderbar verstanden. Ihr hättet gemeinsam mit den Urenkeln Blödsinn gemacht, Quatsch erzählt und zusammen gelacht. Ihr wart beide große Fans vom 1. FC Köln und habt den Fußball geliebt – allein darüber hättet ihr stundenlang sprechen können.
Mit meinem Opa konnte ich damals nicht so reden, wie ich es heute als Erwachsener kann. Als er ging, war ich noch ein Kind. Mit dir durfte ich all das nachholen. Ich habe es geliebt, mit dir lange Gespräche über deine Vergangenheit zu führen – über deine Lebensgeschichte, deine Zeit als Schiedsrichter und natürlich über den Fußball. Diese Gespräche haben mir so gutgetan. Manchmal habe ich mir vorgestellt, du wärst mein eigener Opa, und habe gedacht: So würde ich heute mit ihm sprechen. Das hat eine Lücke in meinem Herzen ein Stück weit geheilt.
Ich vermisse meinen Opa bis heute sehr – und nun bist auch du von uns gegangen. Das tut unendlich weh. Aber ich bin dir so dankbar, dass du in mein Leben getreten bist und für mich zu meinem „neuen Opa“ geworden bist. Ich habe dir das nie gesagt – und das bedaure ich sehr. Ich glaube, es hätte dich gefreut.
Mach es gut, Opa. Grüß meinen Opa dort oben und erzähl ihm von uns – davon, dass es uns gut geht und dass wir euch beide nie vergessen werden.
Wir vermissen dich sehr.